Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
• Persönliche Beratung unter 0531 - 45182
• Persönliche Beratung im Geschäft oder unter 0531 - 45182
• Meisterwerkstatt seit 1843
• Sicheres Einkaufen durch SSL-Verschlüsselung
Kontakt

Drillinge mit frei schwingenden Läufen

Die Vielseitigkeit in der Praxis hat die Drillinge zum Erfolgsmodell gemacht. Durch freischwingende Büchsenläufe, schlankere Basküle, Schrotkaliber 20/76, Handspannersysteme und Stahlschrotbeschuss sind moderne Drillinge auf aktuellem Stand der Waffentechnik.

Bei Abgabe mehrerer Schüsse ändert sich die Treffpunktlage nicht und es ist kein Problem, das Zusammenschießen der Läufe zu gewährleisten. Diese Drillinge erzielen mit Flintenlaufgeschossen nach der Langenhagener Norm eine zuverlässige Präzision. Für Freunde eleganter, schlanker Laufbündel sind aber auch weiterhin Drillinge mit traditionell verlöteten Läufen zu haben.

Drillinge sind durch Handspannung sicherer

Vor hundert Jahren waren noch Hahn-Drillinge gebräuchlich. Bei dieser Konstruktion sah der Jäger mit einem Blick ob die Waffe gespannt war oder nicht.

Er konnte den Drilling problemlos spannen oder entspannen. In der Folgezeit wurden von vielen Herstellern Selbstspanner-Drillinge angeboten, die diesen Vorteil nicht hatten, sich aber einfacher spannen ließen. Populär wurden aber die Krieghoff Drillinge Modell Trumpf mit separater Kugelspannung, wo sich beim Abkippen der Läufe nur die Schrotschlosse spannten. Dieses war ein wichtiger Schritt in Richtung Sicherheit.

Die Weiterentwicklungen sind die heutigen Handspanner-Drillinge, die grundsätzlich manuell, also bei Bedarf, zu spannen sind.

Drillinge mit mehreren Büchsenläufen

Auch der Wunsch nach mehreren Büchsenläufen kann erfüllt werden. Die Hersteller Blaser und Krieghoff bieten entsprechende Drillinge an. Auch durch einen Einstecklauf kann man Drillinge vielseitiger machen. Er wird mündungsbündig in den rechten Schrotlauf montiert und kann mit dem Stecher-Abzug, falls vorhanden, ausgelöst werden.

Durch die seitliche Anordnung der Schrotläufe im System der Drillinge, wird aber bei Einsteckläufen die Beschränkung auf schwächere Kaliber empfohlen.